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Um einen guten Matcha zuzubereiten, musst du vor allem vier Punkte beachten: die richtige Menge Pulver verwenden, zu heisses Wasser vermeiden, den Matcha vor dem Aufschlagen gut verteilen und dann mit einer schnellen W-Bewegung verrühren.

Bei MatchaDays empfehlen wir 2 Chashaku, das entspricht etwa einem Teelöffel, mit 70 bis 100 ml heissem Wasser bei maximal 80 °C. Diese Dosierung bietet eine einfache Basis für die Zubereitung eines traditionellen Matcha und lässt sich dann zu einem Matcha Latte anpassen, wenn du eine sanftere und cremigere Textur bevorzugst.

Ein hochwertiger Matcha hat von Natur aus wenig Bitterkeit, aber die Zubereitung ist entscheidend. Zu heisses Wasser, schlecht verteiltes Pulver oder eine falsche Dosierung können die Tasse bitterer machen oder Klümpchen verursachen.

Die einfache Methode für deinen perfekten Matcha

Für eine klassische Tasse benötigst du:

  • 2 Chashaku Matcha oder etwa einen Teelöffel;
  • 70 bis 100 ml heisses Wasser, nicht über 80 °C;
  • eine Schale oder einen Chawan;
  • einen Bambusbesen, Chasen genannt;
  • idealerweise ein kleines Sieb, um ein feineres Pulver zu erhalten.

Beginne damit, den Matcha in die Schale zu geben. Wenn du eine glattere Textur möchtest, siebe das Pulver, bevor du das Wasser hinzufügst. Dieser Schritt dauert nur wenige Sekunden und hilft sehr, Pulverklümpchen zu vermeiden.

Füge dann einen kleinen Schuss heisses Wasser hinzu und verrühre es zu einer glatten Paste. Giess den Rest des Wassers schrittweise dazu und schlage dann schnell mit dem Chasen in einer W-Bewegung. Das Ziel ist nicht, das Pulver auf dem Boden der Schale zu zerdrücken, sondern die Zubereitung zu belüften.

Nach 30 bis 60 Sekunden solltest du eine homogene Tasse mit feinem Schaum auf der Oberfläche erhalten.

Bol chawan MatchaDays pour préparer un matcha sans grumeaux
Eine ausreichend breite Schale und ein Chasen machen die Bewegung gleichmässiger.

Warum Matcha bitter wird?

Matcha kann aus mehreren Gründen zu bitter werden.

Der erste Grund ist die Wassertemperatur. Kochendes Wasser kann den Geschmack des Matcha verhärten und eine stärkere Bitterkeit hervorheben. Um eine sanftere Tasse zu erhalten, lass das Wasser nach dem Kochen abkühlen oder verwende einen Wasserkocher, der auf etwa 75-80 °C eingestellt ist.

Der zweite Grund ist die Dosierung. Wenn du viel Pulver für sehr wenig Wasser verwendest, wird der Geschmack intensiver, manchmal zu pflanzlich oder zu bitter. Beginne mit 2 Chashaku auf 70 bis 100 ml Wasser.

Der dritte Grund liegt in der Qualität des Pulvers. Ein matter, kaki-farbener oder alter Matcha hat oft einen flacheren und bittereren Geschmack. Ein frischer, gut gelagerter und leuchtend grüner Matcha ergibt in der Regel eine angenehmere Tasse.

Schliesslich kann Matcha auch an Finesse verlieren, wenn er schlecht gelagert wird. Bewahre ihn nach dem Öffnen gut verschlossen, kühl und lichtgeschützt auf, um seine Farbe und seinen Geschmack zu erhalten.

Wie du Klümpchen in deinem Matcha vermeidest?

Klümpchen entstehen oft, wenn das Pulver direkt mit zu viel Wasser vermischt wird oder wenn es bei der Zubereitung nicht fein genug ist.

Um sie zu vermeiden:

  1. Siebe den Matcha, bevor du das Wasser dazugiessst.
  2. Füge zuerst einen kleinen Schuss heisses Wasser hinzu.
  3. Verrühre es zu einer glatten Paste.
  4. Füge den Rest des Wassers hinzu.
  5. Schlage schnell in W-Form mit einem Chasen.

Wenn du kein Sieb hast, zerdrücke die kleinen Klümpchen vorsichtig mit dem Chasen, bevor du aufschlägst. Das ist nicht so sauber wie das Sieben, aber es verbessert die Textur bereits.

Musst du unbedingt einen Bambusbesen verwenden?

Der Chasen bleibt das am besten geeignete Zubehör für die Zubereitung eines traditionellen Matcha. Seine feinen Borsten ermöglichen es, das Pulver gut zu verteilen und einen leichten Schaum zu erzeugen.

Wenn du oft Matcha trinkst, macht ein Chasen die Zubereitung gleichmässiger und angenehmer. Du kannst ihn mit einem Chawan oder einer ausreichend breiten Schale verwenden, um genügend Platz zum Aufschlagen zu haben.

Wenn du noch keinen Bambusbesen hast, kannst du einen elektrischen Milchschäumer verwenden. Das ist eine praktische Alternative, besonders für einen Matcha Latte. Das Ergebnis wird weniger traditionell sein, aber es ermöglicht, das Pulver gut zu vermischen und eine homogene Textur zu erhalten.

Im Notfall kann ein Shaker aushelfen. Du musst ihn einfach gut verschliessen, am Anfang wenig Wasser hinzufügen, kräftig schütteln und dann mit Wasser oder Milch auffüllen. Das Ergebnis wird anders sein, aber es verhindert, eine Tasse voller Klümpchen zu trinken.

Einen sanften und cremigen Matcha Latte zubereiten

Für einen Matcha Latte bereitest du zuerst eine konzentrierte Basis mit dem Matcha und einer kleinen Menge heissem Wasser zu. Dieser Schritt ermöglicht es, das Pulver gut aufzulösen, bevor du die Milch hinzufügst.

Füge dann warme oder kalte Milch hinzu, je nach gewünschtem Rezept. Die Milch macht das Getränk runder und sanfter, was nützlich sein kann, wenn du Matcha neu entdeckst oder eine weniger pflanzliche Tasse bevorzugst.

Du kannst Kuhmilch oder ein pflanzliches Getränk verwenden. Für einen ausgewogeneren Geschmack vermeide es einfach, den Matcha direkt in ein grosses Glas kalte Milch zu giessen, ohne ihn vorher mit etwas Wasser vermischt zu haben: So entstehen oft Klümpchen.

Matcha latte doux préparé avec du matcha MatchaDays
Eine gut verteilte Basis ergibt einen glatteren und sanfteren Latte.

Welchen Matcha wählst du für eine sanftere Tasse?

Die Zubereitung hilft sehr, aber die Qualität des Pulvers bleibt entscheidend.

Für eine sanftere Tasse wähle einen Matcha:

  • von leuchtendem Grün;
  • fein gemahlen;
  • frisch und gut gelagert;
  • geeignet für eine traditionelle Zubereitung oder einen Latte;
  • mit einem ausgewogenen, pflanzlichen, aber wenig bitteren Geschmack.

Der Matcha Traditional Bio von MatchaDays ist für den täglichen Gebrauch konzipiert: traditioneller Usucha, warmer oder kalter Matcha Latte, einfache Rezepte und deine Routine zu Hause. Das 30g-Format eignet sich gut, um Matcha zu entdecken oder eine neue Routine auszuprobieren. Das 50g-Format ist besser geeignet, wenn du ihn regelmässig trinkst.

Häufige Fehler, die du vermeiden solltest

Der erste Fehler ist die Verwendung von zu heissem Wasser. Wenn das Wasser gerade aus dem Wasserkocher kommt, warte einige Minuten, bevor du es über das Pulver giessst.

Der zweite Fehler ist, zu viel Matcha zu verwenden. Ein sehr gehäufter Löffel kann die Tasse zu intensiv machen. Beginne mit 2 Chashaku und passe die Menge dann deinem Geschmack an.

Der dritte Fehler ist, in einem zu engen Glas aufzuschlagen. Um einen schönen Schaum zu erzeugen, muss der Chasen sich schnell bewegen können. Eine breite Schale erleichtert die Bewegung wirklich.

Der vierte Fehler ist, den Siebschritt zu überspringen, wenn das Pulver bereits kleine Klümpchen bildet. Wenn dein Matcha verklumpt ist, ist das Sieb dein bester Verbündeter.

Der fünfte Fehler ist, den Beutel nach dem Öffnen schlecht zu verschliessen. Matcha ist empfindlich gegenüber Luft, Feuchtigkeit, Wärme und Licht. Eine gute Lagerung hilft, einen frischeren Geschmack zu bewahren. Nach dem Öffnen kann die Aufbewahrung im Kühlschrank dazu beitragen, seine Frische länger zu erhalten, vorausgesetzt, der Beutel ist gut verschlossen und vor Feuchtigkeit sowie Gerüchen geschützt.

Womit bereitest du deinen Matcha zu?

Für eine traditionelle Zubereitung ist es am einfachsten, ein Set mit den richtigen Accessoires zu verwenden: Chashaku zum Dosieren, Chasen zum Aufschlagen, Schale oder Chawan, um genügend Platz zu haben.

Du kannst dein Ritual auch schrittweise ergänzen:

  • der Chashaku zum einfacheren Dosieren;
  • der Chasen für eine feinere Textur;
  • der Chasen-Halter, um die Form des Besens zu erhalten;
  • der Milchschäumer, um schnell einen Matcha Latte zuzubereiten;
  • der Matcha Traditional Bio 30g, wenn du ihn entdecken möchtest;
  • der Matcha Traditional Bio 50g, wenn du bereits eine Routine hast.

Das Ziel ist nicht, die Zubereitung zu verkomplizieren, sondern die Tasse gleichmässiger zu machen: weniger Klümpchen, eine glattere Textur, ein sanfterer Geschmack.

FAQ

Wie bereitest du einen Matcha ohne Klümpchen zu?

Am effektivsten ist es, das Pulver zu sieben und dann zuerst einen kleinen Schuss heisses Wasser hinzuzufügen, um eine glatte Paste zu erzeugen. Danach fügst du den Rest des Wassers hinzu und schlägst schnell mit einem Chasen.

Warum ist mein Matcha bitter?

Ein Matcha kann bitter werden, wenn das Wasser zu heiss ist, die Dosierung zu stark ist, das Pulver von mittlerer Qualität ist oder schlecht gelagert wurde. Um die Bitterkeit zu begrenzen, verwende Wasser mit maximal 80 °C und beginne mit 2 Chashaku.

Kann man Matcha ohne Besen zubereiten?

Ja, aber das Ergebnis wird weniger traditionell sein. Ein Milchschäumer funktioniert gut, um das Pulver zu vermischen, besonders für einen Matcha Latte. Ein Shaker kann aushelfen, aber er ergibt eine andere Textur.

Welche Menge Matcha verwendest du pro Tasse?

MatchaDays empfiehlt 2 Chashaku, das entspricht etwa einem Teelöffel. Passe die Menge dann leicht deinem Geschmack und dem Rezept an: traditioneller Matcha oder Latte.

Soll man den Matcha in heisses oder kaltes Wasser geben?

Um das Pulver gut aufzulösen, ist heisses Wasser einfacher, vorausgesetzt, es überschreitet nicht 80 °C. Für einen Eistee oder einen kalten Latte bereitest du zuerst eine Basis mit etwas Wasser zu und fügst dann die Milch oder die Eiswürfel hinzu.

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5.0

1 Kommentar

  • Coquoz
    • Coquoz
    • 30. Januar 2025 um 19:30

    Salut, je veux vous remercier pour la commande de matcha chez vous , je suis très contente 😊c’est excellent, j’ai préparé mon premier à la maison et je suis très fière 🥹 bien réussi 👍🏻 j’ai fait comme la vidéo très bien expliqué 🫶🏻
    Bonne et heureuse Année 2025 🎉🎊🍀🐞

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